|
|
Louis-Claude
Daquin Daquin war ein musikalisches Wunderkind und spielte schon im Alter von sechs Jahren für Ludwig XIV. Mit zwölf lehnte er den Posten des Organisten an der Sainte-Chapelle ab und nahm er statt dessen dasselbe Angebot der Petit St. Antoine an. 1727 wurde er Organist in der St Paul, wobei er den Vorzug vor Jean-Philippe Rameau erhielt; fünf Jahre später wurde er Organist in der Cordeliers, 1739 königlicher Organist. 1755 folgte er Antoine Calvière als nomineller Organist der Kathedrale Notre-Dame. Viele seiner Werke sind verlorengegangen. Erhalten sind vier Cembalo-Suiten, einige Weihnachtslieder, eine Kantate und das Air à Boire. Daquins berühmteste Werke sind die Schweizer Weihnachten (Noël Suisse) und Le Coucou. (aus Wikipedia)
|
![]() |