| | J.S.
Bach - Toccata in d-Moll 
Die
Toccata ist auch in dieser Notenzusammenstellung enthalten: 
Inhalt
von: THE BEST OF AIR ON G STRING (ORCHESTERSUITE D-DUR) 2. BADINERIE
(ORCHESTERSUITE B-MOLL) 16. BOURREE 1 (ORCHESTERSUITE C-DUR) 3. KOMMT SEELEN
DIESER TAG (SCHEMELLI'S GESANGBUCH) 17. BIST DU BEI MIR (AUS NOTENBUCH FUER ANNA
MAGDALENA BACH) 4. GAVOTTE (ORCHESTERSUITE D-DUR) 18. GOTTES ZEIT IST DIE
ALLERBESTE ZEIT (KANTATE 106) 5. ERTOET UNS DURCH DEIN GUETE (KANTATE 164)
19. I STAND AT THE THRESHOLD (SINFONIA AUS KANTATE 156) 6. IN TEARS OF GRIEF
(AUS MATTHAEUS PASSION) 20. INVENTION NR 8 F-DUR 7. WOHL MIR DASS ICH JESUM
HABE (KANTATE 147) 21. MARSCH D-DUR (AUS NOTENBUCH FUER ANNA MAGDALENA BACH) 8.
MENUETT (ORCHESTERSUITE B-MOLL) 22. MENUETT G-DUR (AUS NOTENBUCH FUER ANNA MAGDALENA
BACH) 9. MUSETTE D-DUR (AUS ANNA MAGDALENA BACH) 23. MEIN GLAEUBIGES HERZE
(KANTATE 68) 10. O
HAUPT VOLL BLUT UND WUNDEN (AUS MATTHAEUS PASSION) 24. PASSEPIED NR 1 (ORCHESTERSUITE
C-DUR) 11. PRELUDE C-DUR (AUS WOHLTEMPERIETE KLAVIER 1) 25. PRAELUDIUM C-MOLL
BWV 999) 12. SARABANDE (FRANZOESISCHE SUITEN 1) 26. SCHAFE KOENNEN SICHER
WEIDEN (KANTATE 208) 13. SEUFZER TRAENEN KUMMER NOT (KANTATE 21) 27. WACHET
AUF RUFT UNS DIE STIMME (KANTATE 140) 14. SLUMBER SONG (WEIHNACHTSORATORIUM)
28. TOCCATA + FUGE D-MOLL Die
Toccata von Prokofieff:
 Auch
von Chatschaturjan
gibt es eine Toccata 
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Toccata
(von italienisch toccare schlagen) ist eine der ältesten Bezeichnungen
für Instrumentalstücke, speziell für Tasteninstrumente, und ursprünglich
von Sonata, Fantasia, Ricercar etc. nicht sehr verschieden, jedoch meist von freier
musikalischer Struktur, etwa einer geschriebenen Improvisation gleich. Die
ältesten Toccaten für Orgel wurden von Claudio Merulo 1598 herausgegeben,
jedoch viel früher geschrieben. Sie beginnen in der Regel mit einigen vollen
Harmonien, allmählich setzt sich mehr und mehr Läuferpassagenwerk an,
und kleine fugierte Sätzchen werden eingestreut. Über
die Jahrhunderte hinweg wurden Toccaten zumeist für Tasteninstrumente komponiert
und wurden im Barock vor allem als Präludium vor einer Fuge eingesetzt. Toccaten
bewegen sich meist in kurzen Notenwerten und sind ziemlich vollstimmig gesetzt,
vgl. die Bachschen Orgeltoccaten oder die Toccata C-Dur, Opus 7 (1830) für
Klavier von Robert Schumann. In der Spätromantik blühte diese festliche
Musikform in Verbindung mit dem Bau von großen Orgeln noch einmal auf: Max
Reger brachte diese Musikform in Deutschland zur Vollendung, in Frankreich wurden
die Toccaten aus den Orgelsinfonien von Charles-Marie Widor berühmt. In der
zeitgenössischen Musik gab es vereinzelte Beispiele von Werken für Schlagzeug
oder Klavier, die die Toccata wieder an ihre Ursprungsbedeutung des Schlagens
führten (Paul Hindemith, Sergei Sergejewitsch Prokofjew, Witold Lutoslawski). Toccaten
stellen zum Teil höchste Ansprüche an den Interpreten und sind von festlichem,
mächtigem Charakter. Oft werden sie auch von Organisten zum Auszug oder Einzug
der Gemeinde in Gottesdiensten gespielt. Außerdem dienen Toccaten der Überprüfung
von neuen oder überholten Kirchenorgeln, weil man mit diesen aufwändigen
Stücken die Intonation der Pfeifen in sämtlichen Registern, das Leistungsvermögen
des Windwerkes und die Funktion der Ventile besonders gut kontrollieren kann.
Zitat
aus Wikipedia Eine
Bearbeitung der Toccata von Bach finden Sie auch in diesem Band: 
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