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Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war ein italienischer Komponist und Violinist. Sein berühmtestes Werk ist sicherlich die "Vier Jahreszeiten". In der Anfängerliteratur für Violine ist sein Konzert a-Moll sehr beliebt.

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Vivaldi: Violinkonzert g-Moll - Katharina Schulze, Violine - es spielt das orchestra delicious unter der Leitung von Georgios Sfyridis

Vivaldi 4 Jahreszeiten

Antonio Vivaldi

Vivaldi - Konzert a-Moll

Vivaldi - Die vier Jahreszeiten

 

Vivaldi Four Seasons

Zitat aus Wikipedia :

Von den fast 500 Konzerten Vivaldis sind über 241 für Violine als Soloinstrument geschrieben. An zweiter Stelle folgen 39 Fagottkonzerte. Die anderen Concerti sind für verschiedene Holzblasinstrumente, wenige für Violoncello, aber auch für ausgefallene Instrumente wie Viola d'amore oder Mandoline. In einer Opernarie setzte er sogar ein Salterio (italienisches Barockhackbrett) ein. Der Konvention entsprechend, verlangen - bis auf die sechs Flötenkonzerte op.10 - alle veröffentlichten Konzertsammlungen eine oder mehrere Soloviolinen. Rund 70 Konzerte sind für zwei oder mehr Solisten, von denen einige mit ihren ausgefallenen Instrumentenkombinationen und der in einem Konzert (RV 555) sogar auf 16 (!) Solisten erweiterten Sologruppe den ausgeprägten Klangsinn und die Experimentierlust Vivaldis zeigen.

Vivaldi brachte das Solokonzert als eine Hauptform des Hochbarocks auf, und er verhalf dreisätzigen Werken zum Durchbruch. In den schnellen Ecksätzen setzte er erstmals systematisch die Ritornell-Form ein, in der das Orchester eine musikalische Passage mehrmals wiederholt und sich abwechselt mit solistischen Abschnitten, die einen freieren, mehr episodischen Charakter haben und modulierende Passagen enthalten. Seine langsamen Mittelsätze sind gekennzeichnet durch Kantilenen des Soloinstruments.

Daneben dokumentieren rund 55 Ripienokonzerte (Konzerte ohne Solisten) und rund 21 Kammerkonzerte (Konzerte für Solisten ohne Orchester) ein intensives Experimentieren mit der Konzertform. Die 49 bisher identifizierten Opern Vivaldis wurden ab den 1990er Jahren nach und nach wiederentdeckt und auf Festivals gespielt oder für CDs produziert. Ihre Partituren oder Reste von alten Notenbeständen lagen größtenteils in der Biblioteca Nazionale in Turin.

Vivaldi war nicht nur bei den Norditalienern sehr einflussreich, sondern auch im deutschen Raum. Johann Georg Pisendel verbreitete nach seiner Italienreise Vivaldis Techniken am Dresdner Hof. Johann Sebastian Bachs Stil machte unter dem Einfluss Vivaldis eine tiefgreifende Weiterentwicklung durch; unter anderem transkribierte Bach mehrere Konzerte für Cembalo und Orgel.

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