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zurück zu den Kompositionen von Friedemann Wilcke

Die Figur in der linken Hand ist typisch für Boogie-Woogies. Leider ist mir ihr Erfinder nicht bekannt. Bitte 'mal kurz melden !! Um diese Boogie-Etüde richtig hinzukriegen, ist genaueste Beachtung des Fingersatzes leider erforderlich, ohne Flachs! Das Midi-File spielt nur die Noten, also ohne "Groove". Übersicht der Klaviernoten. Wenn die Druckqualität nicht reicht: 550 Kb !- Bitte beachten Sie auch die Kommentare von Günter Markert, Christian Niederwiesen & Michael Walter in unserem Gästebuch oder auf dieser Seite unten :o) mehr Boogie Woogies

Günter Markert - Gästebucheintrag am 23-03-2002 um 15:21 Uhr

"Ich habe ein bißchen nach Klaviernoten gesurft und bin dabei auf Ihre Homepage gestoßen. Da sehe ich den "Mega-Boogie" von Wilcke. Und er fragt nach der Herkunft der Boogie-Figur in der linken Hand. Ich besitze Noten der Jazzpianistin Hazel Scott, (die meines Wissens 1981 in New York verstarb), wo diese Boogie-Figur in ihrem "Hazel Scotts Boogie-Woogie" notengleich vorkommt. Ich nehme an, daß ihr dieser Baß auch eingefallen ist.
Für die Aufmachung Ihrer Webseite gratuliere ich Ihnen. Die Farbe des Hintergrundes finde ich nicht besonders glücklich, aber darauf kommt es nicht an.
Also weiter so"

Noten

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Es gab einen neuen Eintrag in Ihrem Gaestebuch:

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Zeit: 18-01-2006 18:26 Uhr
Name: christian
eMail: christian.niederwieser-at-hotmail.de
Homepage:
IP: 213.6.61.133
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Der klassische linke hand bass im boogie woogie entstand um etwa 1930 in chicago, wo pioniere wie albert ammons, meade"LUX"lewis und "pinetop" perkins das klavierspiel revolutionierten mit ihrem stil und die worte boogie woogie zum erstenmal in die welt spielten.
danke für die noten, gruß christian.

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24.04.2010 12:10:55
Es wurde ein neuer Eintrag im Gästebuch erstellt:

NAME: Michael Walter

E-MAIL: mw210461-at-yahoo.com

TEXT: Die Bass-Figur des \'Mega-Boogie\' ist mitnichten den frühen 'Erfindern' des Boogie Woogie zuzuordnen, denn weder Ammons noch Lewis, Johnson oder Pinetop Smith spielten solch' eher alberne 1/8 Noten-Bassläufe.

Dieser enge 8ToTheBar-Lauf dürfte vermutlich erst später und von WEISSEN Pianisten entwickelt worden sein, z.B. Freddie Slack, Bob Zurke, vor allem für die Big-Band Arrangements, wie sie unter anderem Will Bradley oft spielte.
Berühmt wurde dieser Lauf, allerdings in Moll-Stimmung, durch Jack Fina's wilde Interpretation des 'Hummelflugs' von Rimsky-Korsakow, als
'Bumble Boogie', um 1948 (?).
Hörenswert heute vor allem von Hannes Otahal auf YouTube.

Die Boogie-Massenware, vor allem in den 1940ern, hat der ehemals sehr raffinierten schwarzen Musik mehr Schaden als Nutzen zugefügt. Der "Boogie Craze" wurde eben erbarmungslos kommerzialisiert und alles bis zum Weihnachtslied in diesen Rhythmus (sic!) gezwängt. Dafür eignete sich insbesondere dieser spezielle Achtel-Lauf, auf den man auch 'Happy Birthday' spielen könnte...

IP: 217.88.235.251

03.08.2011 - Ich möchte mich hier bei allen bedanken, die sich zu diesem Thema Gedanken gemacht haben. Friedemann Wilcke

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